Damit Dein Motiv optimal verarbeitet werden kann, beachte bitte folgende Vorgaben:
Die Größe und Auflösung Deiner Grafik kannst Du ganz einfach in gängigen Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop und Affinity überprüfen und bei Bedarf anpassen.
Damit Deine Motive und Texte in bester Qualität auf Deinem Wunschprodukt platziert werden können, ist es wichtig, dass Du bei der Datenaufbereitung und dem Upload unsere nachfolgenden Tipps beachtest. Schließlich lässt sich im Shirtlabor nahezu jedes Motiv verewigen und durch die passende Übermittlung wirst Du lange Freude an Deinem Wunschprodukt haben. Um unseren Konfigurator bestmöglich zu nutzen, solltest Du folgende Regeln beachten.
Wenn keine Hintergrundfarbe gedruckt werden soll, dann achte unbedingt auf einen transparenten Hintergrund. Wenn Dein Motiv dafür geschaffen ist, dann kannst Du die störende Hintergrundfarbe beim Dateiupload entfernen und das Motiv damit freistellen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Dateien mit transparentem Hintergrund ein besseres Ergebnis erzielen.
Freistehende Elemente und Grafiken sollten eine Linienstärke von mindestens 1 mm besitzen. Die genaue Stärke ist auch abhängig von der Stärke des Gewebes und der Art des Textils. Bei zu feinen Linien leidet die Haltekraft des Motivs und auch die Waschbeständigkeit nimmt ab. Beim Upload der Datei solltest Du deshalb die Konturfunktionen und die Einstellungen für die feinen Details beachten. Dadurch wird eine optimale Übertragung freistehender Grafikelemente mit feinen Konturen gewährleistet.
Nicht nur bei den Motiven selbst sollten feine Linien vermieden werden, auch bei den Schrifttypen gilt diese Regel. Haarstriche unter 1 mm weisen die selben Probleme auf und können insbesondere bei Schriftarten mit unterschiedlicher Strichstärke auftreten.
Tipp: Wenn Du feine Linien verstärken willst, dann solltest Du die Kontur in Textilfarbe erstellen. Dadurch können die Motive ohne Komplikationen auf die Textilien appliziert werden. Zudem wird auch eine hohe Waschbeständigkeit erzielt.
Unscharfe Linien oder feine Linien als Halbraster können von der Folie nicht vollständig auf das Textil übertragen werden. Verwende deshalb Volltonfarben, PUR schwarz oder PUR weiß. Zudem ist es wichtig, beim Motiv auf eine hohe Randschärfe zu achten.
Es kann vorkommen, dass manuell entfernte Hintergründe weiterhin Schmutzpartikel aufweisen. Wenn Schmutzpartikel deutlich sichtbar sind, werden diese mit weißer Farbe hinterlegt und gedruckt. Zudem ist es auch möglich, dass sich die Motivgröße durch die Verschmutzung verkleinert.
Innerhalb der blauen Linie sollten umlaufende Leerflächen vermieden werden, sofern der blaue Rahmen durch Dein Motiv nicht ausgefüllt wird. In der entsprechenden Grafiksoftware kannst Du Deine Datei bearbeiten und die Proportionen des Motivs an die bestellte Größe anpassen.
Halbtransparenzen können die endgültige Darstellung des Motivs verfälschen. Deswegen ist es ratsam, auf Volltonfarben zurückzugreifen. Auch die Arbeit mit Rastereffekten ist empfehlenswert. Solltest Du dennoch Halbtransparenzen in Deinen Dateien vorfinden, empfiehlt es sich, diese zu enttfernen.
Hinweis: Die Bildschirmdarstellung in der Druckvorschau kann vom finalen Druckergebnis abweichen.
Hinweis: Für Transparenzeffekte ist die weiße Farbe nicht geeignet, da es sich hier um eine Deckfarbe handelt. Wenn Du Dir dennoch diese Effekte wünschst, dann verwende einen Punktraster. Dieser muss in entsprechendem Abstand 100% weiße Punkte enthalten.
Wenn Du den Effekt von Halbtransparenzen auf Deinen Textilien erzielen willst, dann lege dafür Rasterpunkte in Volltonfarbe an. Dadurch werden auf dem Textil die Haltekraft und die Waschbeständigkeit verbessert. Bei solch anspruchsvollen Motiven ist es sinnvoll, vor der Abwicklung einer größeren Bestellung, zunächst einmal ein Artikel anfertigen zu lassen. So kannst Du das Ergebnis direkt kontrollieren und im Anschluss die finale Bestellung tätigen.
Unscharfe oder weichgezeichnete Außenkanten sollten vermieden werden. Dies gilt auch für Grafikelemente, die den Randbereich zieren. Du kannst die entsprechenden Korrekturen direkt in Deiner Grafiksoftware vornehmen.
Auch hier ist es sinnvoll, vor einer größeren Bestellung, zunächst einmal ein Artikel anfertigen zu lassen. So kannst Du das Ergebnis direkt kontrollieren und im Anschluss die finale Bestellung tätigen. Bei dunklen oder bunten Textilien kann der Effekt im Vergleich zur Darstellung auf dem Bildschirm durch die weiße Hintergrundfarbe anders wirken.
Bei der Wahl der Motive spielt die Bildschärfe eine entscheidende Rolle. Je höher die Schärfe, desto besser auch die Darstellung. Die Grafiken sollten mindestens eine Auflösung von 300 dpi besitzen.
Damit Dein Motiv seine ganzen Facetten zeigen kann, solltest Du unbedingt auf eine hohe Auflösung achten. Eine Auflösung von 300 dpi wird dabei empfohlen. So können wir Dir eine bestmögliche Druckqualität garantieren. Die Auflösung sollte 1:1 der endgültigen Druckgröße entsprechen, also dem sogenannten Endformat.
Wenn Du Dir die Druckvorschau anzeigen lässt, dann überprüfe auf jeden Fall den dpi-Wert Deiner Druckdatei. Je höher die Auflösung in dpi, desto besser kommt letztlich auch das fertige Motiv zur Geltung. Die Druckqualität leidet und eine ausreichende Bildschärfe ist bei geringer Auflösung nicht mehr gegeben. Es entstehen dadurch sogenannte Bildartefakte und Weißblitzer. Zudem können die auf der Folie zu sehenden feinen Linien nicht mehr komplett auf das Produkt Deiner Wahl übertragen werden.
Da Beschnittzugaben und Schnittmarken mitgedruckt werden, sollten sich diese nicht innerhalb des Motivrahmens befinden. Hier musst Du vor der Bestellung darauf achten diese Markierungen zu entfernen.